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Optimieren Sie Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Premium-Service

Optimieren Sie Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Premium-Service

Planen Sie ein Bauprojekt und suchen nach einem zuverlässigen Partner, der Sie von Anfang bis Ende unterstützt? Der BAUWIKI Premium-Service bietet Ihnen genau das: einen umfassenden Rundumservice, der Ihr Bauvorhaben so einfach und stressfrei wie möglich gestaltet.

Was ist der BAUWIKI Premium-Service?

Der BAUWIKI Premium-Service ist ein exklusives Angebot, das Ihnen Zugang zu ausgewählten Fachbetrieben bietet. Diese Partnerunternehmen begleiten Sie durch alle Phasen Ihres Bauprojekts – von der ersten Beratung über die Planung und den Einbau bis hin zum abschließenden Clean-up. Sie erhalten eine individuelle Betreuung und können sicher sein, dass Ihr Projekt in den besten Händen ist.

Vorteile des BAUWIKI Premium-Service

  1. Umfassende Beratung: Sie erhalten eine maßgeschneiderte Beratung, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Die Experten helfen Ihnen, die besten Lösungen für Ihr Bauvorhaben zu finden.
  2. Qualifizierte Fachbetriebe: Alle Partnerunternehmen sind sorgfältig ausgewählt und verfügen über umfangreiche Erfahrung und Fachwissen. Sie können sich darauf verlassen, dass die Arbeiten professionell und zuverlässig ausgeführt werden.
  3. Rundum-Betreuung: Der Service umfasst alle Schritte Ihres Projekts, von der Planung bis zur Fertigstellung. Sie müssen sich um nichts kümmern und können sich entspannt zurücklehnen, während die Experten die Arbeit erledigen.
  4. Hochwertige Materialien: Die Fachbetriebe verwenden nur hochwertige Materialien, die den höchsten Standards entsprechen. So wird sichergestellt, dass Ihr Bauvorhaben langlebig und von bester Qualität ist.
  5. Zeit- und Kostenersparnis: Durch die professionelle Abwicklung und die effiziente Koordination der einzelnen Arbeitsschritte sparen Sie Zeit und Geld. Unvorhergesehene Probleme werden schnell und kompetent gelöst.

Fazit

Der BAUWIKI Premium-Service (Tür, Garagentor, Haustür, Treppe, Dachfenster) ist die ideale Lösung für alle, die ihr Bauvorhaben stressfrei und erfolgreich umsetzen möchten. Mit der Unterstützung erfahrener Fachbetriebe und einer umfassenden Betreuung können Sie sicher sein, dass Ihr Projekt in besten Händen ist. Nutzen Sie die Vorteile dieses exklusiven Services und gestalten Sie Ihr Zuhause ganz nach Ihren Wünschen.

 

Wird es in Ihrem Zuhause Zeit für eine neue Treppe?

Die Treppe ist oft das Herzstück eines Hauses, aber mit der Zeit kann sie abgenutzt, unsicher oder einfach nicht mehr zeitgemäß aussehen. Wir werfen heute einen Blick darauf, wann es Zeit ist, Ihre Treppe zu erneuern, ob Sie selbst renovieren oder einen Fachmann holen sollten und worauf Sie bei der Erneuerung besonders achten sollten. Von Barrierefreiheit bis hin zu Langlebigkeit – hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um Ihrer Treppe einen neuen Glanz zu verleihen.

Selbst renovieren oder Fachmann holen?

Die Entscheidung, ob Sie Ihre Treppe selbst renovieren oder einen Fachmann holen sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  1. Fachmann holen:
    • Wenn Ihre Treppe strukturelle Probleme aufweist oder eine umfassende Renovierung erfordert, ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen. Ein Experte kann die Situation beurteilen, professionelle Lösungen vorschlagen und sicherstellen, dass die Arbeit ordnungsgemäß ausgeführt wird. Mit fachmännischer Hilfe haben Sie auch mehr Optionen zur Modernisierung der Treppe, wie beispielsweise eine Installation von einem Treppenlift.
  2. Selbst renovieren:
    • Für kleinere Renovierungsarbeiten oder kosmetische Verbesserungen können Sie möglicherweise selbst Hand anlegen. Dies kann Kosten sparen und Ihnen die Flexibilität geben, das Design und die Materialien nach Ihren Vorstellungen anzupassen. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie über die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, um die Arbeit sicher und effektiv durchzuführen. Selbst umsetzbare Projekte können Beispielsweise ein neuer Anstrich, neue Stufenmatten oder eine Lasur sein. 

Wann die Treppe erneuern?

Es gibt verschiedene Anzeichen dafür, dass es an der Zeit ist, Ihre Treppe zu erneuern:

  1. Abgenutzte Stufen oder Geländer:
    • Wenn die Stufen abgenutzt, rissig oder instabil sind, kann dies ein Sicherheitsrisiko darstellen und es ist Zeit für eine Erneuerung.
  2. Veraltete Optik:
    • Eine veraltete Optik kann das Erscheinungsbild Ihres Hauses beeinträchtigen. Wenn Ihre Treppe nicht mehr zum Rest des Wohnraums passt oder einfach nicht mehr Ihrem Geschmack entspricht, ist es Zeit für eine Veränderung.
  3. Schwierigkeiten beim Auf- und Absteigen:
    • Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Treppe sicher zu benutzen, sei es aufgrund von Höhenunterschieden, schmalen Stufen, körperlichen Veränderungen oder anderen Hindernissen, ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass eine Erneuerung erforderlich ist.

Worauf sollte man bei der Erneuerung achten?

  1. Barrierefreiheit:
    • Berücksichtigen Sie bei der Planung Ihrer neuen Treppe barrierefreie Aspekte, wie eine angemessene Steigung, ausreichende Beleuchtung und rutschfeste Beläge. Diese Vorplanung  sorgt für eine altersgerechte Wohnsituation in der Zukunft.
  2. Langlebigkeit:
    • Wählen Sie hochwertige Materialien und eine solide Konstruktion, um sicherzustellen, dass Ihre neue Treppe langlebig ist und den täglichen Belastungen standhält.
  3. Ästhetik:
    • Achten Sie darauf, dass das Design Ihrer neuen Treppe zum Gesamtbild Ihres Hauses passt und Ihre persönlichen Vorlieben widerspiegelt. Von modernen Glasgeländern bis hin zu rustikalen Holzstufen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Ihrer Treppe eine individuelle Note zu verleihen.

Die Erneuerung Ihrer Treppe kann Ihrem Zuhause einen neuen Charme verleihen und gleichzeitig für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Nehmen Sie sich Zeit, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und holen Sie sich bei Bedarf professionelle Unterstützung, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Mit einer neuen Treppe können Sie Ihr Zuhause in neuem Glanz erstrahlen lassen und sich jeden Tag über eine stilvolle und funktionale Bereicherung freuen.

Renovieren mit Erfolg: Worauf Sie bei Ihrem nächsten Renovierungsprojekten achten sollten

Renovierungsprojekte sind aufregend und können Ihrem Zuhause völlig neues Leben einhauchen. Ob Sie gerade ein neues Zuhause gekauft haben, ein altes Haus wiederbeleben möchten oder einfach nur eine kleine Veränderung in Ihrem aktuellen Zuhause wünschen, Renovierungen sind eine großartige Möglichkeit, Ihre Vision zu verwirklichen. Renovierungsprojekte können jedoch auch zu einem zeit- und geldfressendem Unterfangen werden, das am Ende nur noch Mit Anstrengung verbunden ist. Damit Ihr Renovierungsprojekt ohne Probleme erfolgreich und stressfrei verläuft, haben wir wichtige Hinweise und Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Klare Ziele setzen:

Bevor Sie mit Ihrer Renovierung beginnen, sollten Sie sich klare Ziele setzen. Was möchten Sie mit der Renovierung erreichen? Eine modernere Küche, ein größeres Badezimmer oder einfach nur einen frischen Anstrich? Indem Sie Ihre Ziele klar definieren, können Sie sicherstellen, dass Ihr Projekt auf Kurs bleibt.

2. Budgetplanung:

Die Budgetplanung ist einer der wichtigsten Schritte bei Ihrem Renovierungsprojekt. Ermitteln Sie, wie viel Sie ausgeben können und möchten, und erstellen Sie darauf basierend einen detaillierten Kostenplan. Berücksichtigen Sie dabei auch unvorhergesehene Ausgaben. Ein Puffer im Budget kann Ihnen später viel Ärger ersparen.

3. Auswahl der richtigen Profis:

Je nach Umfang Ihres Renovierungsprojektes benötigen Sie möglicherweise Experten wie Architekten, Handwerker oder Designer. Wählen Sie diese sorgfältig aus und prüfen Sie die Referenzen. Klären Sie im Voraus, wer welche Aufgaben übernimmt, um Missverständnisse zu vermeiden. Zusätzlich sollten Sie rechtzeitig Ihre Anfrage verschicken, da bei den meisten Profis aktuell ein hohes Anfrageaufkommen und lange Wartezeiten herrschen.

4. Genehmigungen und Vorschriften:

Vergessen Sie nicht, im Vorfeld eventuell erforderliche Genehmigungen und Bauvorschriften zu prüfen. Jede Region hat ihre eigenen Regeln und Vorschriften, die Sie einhalten müssen. Nichtbeachtung kann durchaus teure Verzögerungen verursachen oder sogar zu Zahlungen von Bußgeldern führen. 

5. Zeitplanung:

Erstellen Sie einen Zeitplan für Ihr Renovierungsprojekt. Bedenken Sie, dass Verzögerungen auftreten können. Ein realistischer Zeitplan hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und Stress zu minimieren.

6. Materialien und Produkte:

Wählen Sie hochwertige Materialien und Produkte, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem Stil entsprechen. Billige Alternativen können kurzfristig Geld sparen, kosten jedoch in der langfristigen Wartung oft mehr. Beachten Sie auch, dass es zu langen Vorlaufzeiten bei der Beschaffung und Lieferung kommen kann. 

7. Umweltaspekte:

Denken Sie an die Umweltauswirkungen Ihrer Renovierung. Verwenden Sie umweltfreundliche Materialien und prüfen Sie, ob es Möglichkeiten zur Energieeffizienzsteigerung gibt. Hier sollten Sie sich im Vorfeld auch über mögliche Vorschriften oder potenzielle Förderungen informieren. 

8. Kommunikation:

Die Kommunikation ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Renovierungsprojekt. Halten Sie ständigen Kontakt zu den beteiligten Profis, um sicherzustellen, dass alles nach Ihren Wünschen verläuft. Kommunizieren Sie rechtzeitig mögliche Verzögerungen, sodass die Profis umplanen können, und zu Ihrem neuen Wunschtermin Zeit für Sie haben. 

9. Möbel und persönliche Gegenstände:

Bevor Sie mit den Renovierungsarbeiten beginnen, sollten Sie Platz schaffen und Ihre Möbel und persönlichen Gegenstände aus den betroffenen Bereichen räumen. Dies erleichtert die Arbeit und schützt Ihre Besitztümer vor Schäden. Nicht zuletzt machen Sie den Experten mit einer entsprechenden Vorbereitung des jeweiligen Räume eine Freude, da diese schneller und bequemer arbeiten können.

10. Geduld und Flexibilität:

Renovierungen können stressig sein, und es können unerwartete Probleme auftreten. Seien Sie geduldig und flexibel, um auf diese Herausforderungen reagieren zu können.

Abschließend ist es wichtig, zu verstehen, dass Renovierungsprojekte Zeit und Mühe erfordern. Mit sorgfältiger Planung und Beachtung dieser Tipps können Sie jedoch sicherstellen, dass Ihre Renovierung erfolgreich und zufriedenstellend verläuft.

Wir von BAUWIKI unterstützen Sie gerne bei ihrem nächsten Renovierungsprojekt. Starten Sie noch heute mit dem Bauvorhaben-Konfigurator von BAUWIKI ihr Renovierungsprojekt oder besuchen Sie uns bei einem BAUWIKI Fachhändler in Ihrer Nähe. 

Der Treppenlift – eine wichtige Stütze im Mehrgenerationen-Haushalt

In einer Welt des ständigen Wandels erleben wir einen bemerkenswerten Trend – die Rückkehr zu mehreren Generationen, die unter einem Dach leben. Jedoch können mehrere Generationen unter einem Dach auch Hürden mit sich bringen, wie zum Beispiel die eingeschränkte Mobilität der älteren Generation. Treppen sind in unseren Häusern oft unverzichtbar, aber für Menschen mit eingeschränkter Mobilität können sie zu regelrechten Hindernissen werden. Hier kommen Treppenlifte ins Spiel: eine innovative Lösung, die Menschen dabei unterstützt, ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität zu bewahren. In diesem Blogartikel werfen wir einen genaueren Blick auf Treppenlifte, ihre Vor- und Nachteile sowie die Herausforderungen bei ihrer Nutzung.

Der Treppenlift

Ein Treppenlift ist ein mechanisches Gerät, das entlang einer Schiene an der Treppe montiert wird und Personen auf und ab befördert. Sie sind eine ausgezeichnete Lösung für Menschen, die Schwierigkeiten beim Treppensteigen haben, sei es aufgrund von Alter, Behinderung oder gesundheitlichen Problemen.

Voraussetzungen an die Treppe 

Beim Einbau eines Treppenlifts sind bestimmte Voraussetzungen an die Treppe zu beachten, um sicherzustellen, dass der Lift ordnungsgemäß funktioniert und sicher genutzt werden kann. Hier sind die wichtigsten Voraussetzungen:

  1. Breite der Treppe: Die Breite der Treppe muss ausreichend sein, um den Treppenlift und den Benutzer sicher zu befördern. Die genaue Mindestbreite hängt vom Modell des Treppenlifts ab, sollte jedoch in der Regel mindestens 70 cm betragen.
  2. Ausreichend Platz: Es muss ausreichend Platz an der Ober- und Unterseite der Treppe vorhanden sein, um den Treppenlift sicher zu parken. Dies ist besonders wichtig, wenn andere Personen die Treppe nutzen.
  3. Ausreichend Kopffreiheit: Es muss ausreichend Kopffreiheit vorhanden sein, um sicher auf dem Treppenlift zu sitzen. Dies ist besonders wichtig bei niedrigen Decken oder schmalen Treppenhausdurchgängen.
  4. Stromanschluss: Treppenlifte benötigen einen zuverlässigen Stromanschluss. Die Position der Steckdose sollte in der Nähe des oberen oder unteren Landeplatzes des Treppenlifts liegen.

Vor- und Nachteile von Treppenliften 

Treppenlifte können den Familienalltag maßgeblich erleichtern. Dennoch sollten vor dem Kauf die Vor- und Nachteile eines Einbaus abgewogen werden. Wir haben für Sie entscheidende Vor- und Nachteile zusammengestellt: 

Vorteile

Nachteile

Erhöhte Unabhängigkeit – Ein Treppenlift ermöglicht es Personen mit eingeschränkter Mobilität, sich im Haus frei zu bewegen.

Kosten – Der Kauf und Einbau eines Treppenlifts kann sehr teuer werden, insbesondere wenn umfangreiche Anpassungen an der Treppe erforderlich sind.

Sicherheit – Die Sturzgefahr der älteren Generation beim Versuch die Treppen hinauf zusteigen wird durch die Nutzung eines Treppenlifts minimiert. Die Treppenlifte sind mit verschiedenen Sicherheitsfunktionen ausgestattet.

Wartungskosten – Wie jedes mechanische Gerät erfordert auch ein Treppenlift regelmäßige Wartungen, was zusätzliche Kosten verursachen kann.

Platzsparend – Treppenlifte nehmen vor allem im Vergleich zu einem Aufzug sehr wenig Platz ein und beeinträchtigen den Zugang zur Treppe für andere Familienmitglieder nicht.

Ästhetik – Ein Treppenlift ist aufgrund seiner Größe sehr präsent im Bild des Hauses. Es kann also passieren, dass der Treppenlift als ästhetisch störend empfunden wird.

Anpassbarkeit – Treppenlifte sind in verschiedenen Modellen und Ausführungen erhältlich, um den individuellen Bedürfnissen und das Stil des Hauses gerecht zu werden.

 

Sie möchten auch einen Treppenlift in Ihrem Zuhause bauen, um für mehr Harmonie und Mobilität in Ihrem Mehrgenerationen-Haushalt zu sorgen? Wir beraten Sie gerne. Starten Sie jetzt Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Bauvorhaben-Konfigurator. 

Der schnelle Zugang zum Garten

Ein Garten ist mehr als nur eine Erweiterung unseres Hauses. Er ist ein Ort der Ruhe, der Entspannung und der Kreativität. Damit dieser Ort jedoch optimal genutzt werden kann, ist ein leichter Zugang von entscheidender Bedeutung. Genau hier kommen Außentreppen ins Spiel. Sie sind praktische Strukturen und bieten nicht nur eine effiziente Verbindung zwischen Innen- und Außenbereichen, sondern können auch ästhetisch ansprechende Akzente setzen. In diesem Artikel werden stellen wir Ihnen verschiedene Arten von Außentreppen vor, Ihre Vorteile, und warum es sinnvoll sein kann, eine solche Investition zu tätigen.

Mögliche Arten von Außentreppen:

  • Gerade Außentreppe: Diese einfache, gerade Treppe ist ideal, wenn der Platz begrenzt ist. Sie bietet einen direkten Aufstieg vom Haus in den Garten und ist leicht zu installieren.
  • Spiraltreppe: Die Spiraltreppe ist eine platzsparende Option, die sich auch in kleinen Gärten gut macht. Sie verleiht dem Gartenbereich einen Hauch von Eleganz und ermöglicht den Aufstieg in engen Räumen.
  • Terrassentreppe: Wenn Ihr Garten über verschiedene Ebenen oder Terrassen verfügt, ist eine Terrassentreppe die perfekte Wahl. Sie fügt sich nahtlos in die Landschaft ein und bietet eine sanfte Verbindung zwischen den verschiedenen Bereichen.
  • Holzstufen mit Geländer: Diese rustikale Option fügt sich wunderbar in natürliche Umgebungen ein. Holzstufen mit einem passenden Geländer vermitteln ein warmes und einladendes Ambiente.

Vorteile der Installation von Außentreppen:

  • Verbesserte Zugänglichkeit: Die offensichtlichste und wichtigste Funktion einer Außentreppe ist der vereinfachte Zugang zum Garten. Sie ermöglicht es den Bewohnern, den Außenbereich leichter zu nutzen, sei es für Gartenarbeit, zur Entspannung oder für gesellige Zusammenkünfte.
  • Ästhetische Aufwertung: Außentreppen sind nicht nur funktional, sondern können auch die Ästhetik des Hauses und des Gartens aufwerten. Je nach gewähltem Design und Material können sie eine visuell ansprechende Verbindung zwischen Innen- und Außenbereichen schaffen.
  • Platzersparnis: Insbesondere bei kleinen Grundstücken oder Gärten kann eine Außentreppe Platz sparen, da sie vertikal verläuft und weniger Fläche in Anspruch nimmt als eine schräge Rampe.
  • Steigerung des Immobilienwerts: Die Installation einer hochwertigen Außentreppe kann den Wert Ihrer Immobilie erhöhen. Potenzielle Käufer werden die praktische und ästhetische Verbesserung zu schätzen wissen.
  • Sicherheit: Wenn der Zugang zum Garten derzeit schwierig oder unsicher ist, kann eine Außentreppe die Sicherheit erheblich verbessern. Rutschfeste Stufen und ein stabiles Geländer bieten eine sichere Passage zwischen Innen- und Außenbereichen.

Warum eine Außentreppe installieren?

Die Investition in eine Außentreppe ist eine Entscheidung, die langfristig sowohl praktische als auch ästhetische Vorteile bietet. Sie verwandelt nicht nur Ihren Garten in einen leicht zugänglichen Raum, sondern kann auch das Gesamtbild Ihres Hauses verbessern. Egal, ob Sie einen großen Garten oder nur eine kleine Terrasse haben, es gibt eine breite Palette von Optionen, die zu Ihren Bedürfnissen und dem Stil Ihres Hauses passen. Die Installation einer Außentreppe kann den Wert Ihrer Immobilie steigern, die Sicherheit erhöhen und die Freude an Ihrem Outdoor-Lebensraum maximieren. 

Sie wollen eine Außentreppe installieren? Dann starten Sie jetzt Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Bauvorhaben-Konfigurator und finden Sie Ihren Profi vor Ort.  

Kindersicheres Zuhause? So geht’s!

Sobald sich Nachwuchs auf den Weg macht, ist der perfekte Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Kindersicherheit in den eigenen vier Wänden zu befassen. Oftmals bedeutet Familienzuwachs auch ein Umdenken der persönlichen, bisherigen Maßstäbe an Sicherheit. Je nach den bewohnten Räumlichkeiten ergeben sich für jede Familie andere individuelle Aspekte, die zu berücksichtigen sind. 

Grundsätzlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Varianten. Die Herausforderung besteht hier in der Auswahl der für die persönlichen Umstände geeigneten Sicherungsgegenstände entsprechend der jeweils vorhandenen Gefahrenquellen. Häufig wird daher empfohlen, spätestens ab den ersten Fortbewegungen wie Drehen oder Krabbeln sich selbst auf die Augenhöhe des Babys zu begeben. Durch den Perspektivenwechsel können mögliche Gefahrenquellen für Verletzungen wie beispielsweise greifbare Gegenstände, Elektronikartikel, scharfe Kanten, rutschige Flächen, Türen, Schubladen oder auch Fenster besser wahrgenommen werden.

Neben den typischen kleineren und schnell als notwendig ersichtlichen Gegenständen wie Abdeckungen für Steckdosen, Kantenschutz oder Sicherungen für Schränke und Schubladen sind oftmals auch größere Anpassungen notwendig, die auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind. Gerade im Kleinkind- und Kindesalter kommen schnell weitere Gefahrenquellen hinzu, denn die Mobilität und der Bewegungs- und Erkundungsdrang der Kinder steigt rasend schnell. Besser ist es also, rechtzeitig vorzusorgen und hier Abhilfe zu schaffen.

Sicherheit im Innenbereich

Alleine im Innenbereich können sich durch Treppen, einen Kamin, Fenster und Balkone große Risiken eröffnen. Alleine für Treppen gibt es hier verschiedene Lösungsansätze, die sich auch miteinander kombinieren lassen. So kann beispielsweise der Abstand zwischen dem bestehenden Geländer durch Geländerfüllungen oder Geländerstäbe verkleinert werden. Eine Gefährdung durch offene Treppen kann durch Kinderschutzleisten vermieden werden. Solange Kleinkinder noch nicht eigenständig Treppensteigen können, kann der Antritt und Austritt einer Treppe mit einem Treppenschutzgitter abgesichert werden. Auch für Kamine gibt es ähnliche Sicherheitsgitter, um dem Risiko von Verbrennungen vorzubeugen. 

Während manche Gefahrenquellen sich mit dem Alter der Kinder abmildern, kommen neue hinzu. Größere Kinder werden teilweise bereits mit auf den Dachboden genommen. Um einen Sturz aus dieser Höhe zu vermeiden, können fachgerechte Steiggeländer angebracht werden. Bei Glastüren kann durch den Einbau von Türen mit Einscheiben-Sicherheitsglas einer weiteren Gefahr vorgebeugt werden. Mit dem Kindesalter steigt auch die Handfertigkeit. Schutzmaßnahmen für Fenster in erreichbarer Höhe, Balkontüren und Balkone selbst sind also immer eine Investition wert.

Unabhängig vom Kindesalter ist es ratsam, Rauchwarnmelder anzubringen und regelmäßig auf Funktion zu testen. Inzwischen ist eine Installation von Rauchwarnmeldern in fast allen Bundesländern Deutschlands Pflicht für Bestandsimmobilien. Während der Mieter in der Regel die Wartung übernimmt, ist es Aufgabe des Vermieters, für eine fachgerechte Installation zu sorgen.

Kinder brauchen Sicherheit – auch im Außenbereich

Spätestens wenn es wieder wärmer wird, zieht es nicht nur die Kinder nach draußen. Auch hier sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um Gefahrenquellen auszuschalten und stressfrei in die gemeinsame Zeit im Außenbereich zu starten. 

Zuerst empfiehlt es sich, sich mit einem geeigneten Abschluss für das Grundstück beziehungsweise den Garten zu befassen. Vom Gartenzaun aus verschiedensten Materialien bis hin zu verschiedenen Arten von Eingangstoren, wie beispielsweise Schiebetore, Flügeltore oder auch elektrische Einfahrtstore, sind hier kaum Grenzen gesetzt. Ist ein Pool oder Gartenteich vorhanden, sollten auch hier unüberwindbare Abgrenzungen bedacht werden, um ein Unfallrisiko zu senken.

Auch bei Garagentoren ist einiges zu beachten. Hier können sich Gefahren durch von außen geführte Seile oder Zwischenräume zwischen den einzelnen Gliedern bei Sektionaltoren ergeben. Heutzutage gibt es viele Varianten, ein Garagentor personen- und kindersicher zu gestalten. Von verpflichteten Ausstattungen wie Fingerklemmschutz, Seiteneingreifschutz und Absturzsicherung bis hin zu optionalen Abschaltmechanismen gibt es hier durchaus lohnende und vor allem sichere Möglichkeiten.

Fazit

Um für mehr Sicherheit im Zuhause zu sorgen, ist es nie zu spät. Denn: Ein Kinderleben ist nicht bezahlbar, die relevanten Schutzmaßnahmen dafür schon. Kleine Sicherungsgegenstände im Innenbereich können Sie problemlos selbst anbringen. Für die Absicherung größerer Gegenstände und Einbauten beraten wir Sie gerne jederzeit und individuell.

Eine Einliegerwohnung im eigenen Haus einrichten

Wird in Ihrem Haus im Laufe des neuen Jahres Platz frei, z.B. weil ein Kind auszieht? Und Sie fragen sich: Was tun mit dem frei gewordenen Platz? Oder Sie planen gerade ein neues Haus? Vielleicht bietet es sich an, einige Zimmer in eine Einliegerwohnung zu verwandeln. Lesen Sie hier alles, was Sie über Einliegerwohnungen und ihren Bau wissen müssen.

Wird in Ihrem Haus im Laufe des neuen Jahres Platz frei, z.B. weil ein Kind auszieht? Und Sie fragen sich: Was tun mit dem frei gewordenen Platz? Oder Sie planen gerade ein neues Haus? Vielleicht bietet es sich an, einige Zimmer in eine Einliegerwohnung zu verwandeln. Was Sie alles über Einliegerwohnungen wissen müssen, welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen und was bei der Planung beachtet werden muss, lesen Sie hier.

Was ist eine Einliegerwohnung?

Ursprünglich kommen die Einliegerwohnungen aus der Landwirtschaft. Hier haben die Landarbeiter (die sogenannten Einlieger) auf den Bauernhöfen, auf denen sie gearbeitet haben, eine Unterkunft zur Verfügung gestellt bekommen. Heute versteht man unter Einliegerwohnung eine zweite, meist kleinere Wohnung im größeren Haupthaus, die separat vermietet werden kann. Ein getrennter Hauseingang, Flur oder ein separates Treppenhaus sind dabei nicht notwendig.

Ein entscheidender Faktor, damit die Einliegerwohnung als solche gilt, ist, dass sie eigenständig nutzbar sein muss. Sie braucht demzufolge ein eigenes Bad mit WC und Dusche, genauso wie eine Küchenzeile und eine eigene, verschließbare Wohnungstür. Die Wohnungstür muss vom Gesetzgeber aus nicht unbedingt abschließbar sein. Wenn Sie die Wohnung jedoch steuerlich geltend machen wollen, ist eine abschließbare Wohnungstür zwingend notwendig.

Wann sollte eine Einliegerwohnung in Betracht gezogen werden?

Eine Einliegerwohnung ist vielseitig nutzbar. Sie kann für Kinder im Teenageralter genutzt werden, um ihnen mehr Freiraum zu geben. Sie kann aber auch im Rahmen eines Mehrgenerationenwohnens von den eigenen Eltern bewohnt werden. Wenn ein AuPair, eine Haushaltshilfe oder eine Pflegekraft im Haus unterstützt, kann diese auch in der Einliegerwohnung untergebracht werden. Die letzte Möglichkeit besteht darin, die Einliegerwohnung an externe Dritte zu vermieten.

Der größte Nutzen einer Einliegerwohnung liegt in ihrer Flexibilität. Aufgrund der vielen verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten kann die Einliegerwohnung über viele Jahre von unterschiedlichen Menschen bewohnt werden.

Vor- und Nachteile von Einliegerwohnungen

Einer der größten Vorteile einer Einliegerwohnung sind die möglichen Mieteinnahmen, die so generiert werden können. Die Einnahmen können zum Beispiel zur Tilgung Ihres Baudarlehns verwendet werden. Alternativ können die Mieteinnahmen auch zur Aufbesserung der eigenen Altersvorsorge genutzt werden.

Ein positiver Nebeneffekt der Einrichtung einer Einliegerwohnung ist meist eine Wertsteigerung der Immobilie. Durch die Flexibilität, die eine Einliegerwohnung mit sich bringt, wird der Wert der Immobilie größer.

Der dritte große Vorteil der Einliegerwohnung ist die Bereitstellung von Wohnraum. So kann die verwitwete Schwiegermutter, der Teenager, oder auch das AuPair bequem im Haus mit wohnen, und hat parallel eigenen Freiraum.

Neben den vielen unterschiedlichen Vorteilen, die eine Einliegerwohnung mit sich bringt, gibt es doch auch ein paar Nachteile. Ein zentraler Nachteil, der mit einer Einliegerwohnung entsteht, ist der Wegfall der eigenen Privatsphäre. Denn durch einen eventuellen gemeinsamen Hauseingang läuft man seinem Mieter gegebenenfalls tagtäglich über den Weg. Man muss also bedenken, dass man kaum alleine im Haus sein wird.

Die Mieteinnahmen bilden einen klaren Vorteil einer Einliegerwohnung. Hier muss jedoch beachtet werden, dass diese Einnahmen nicht so hoch sind wie bei einer normalen Wohnung, da eine Einliegerwohnung meistens sowohl von der Größe, als auch von der Ausstattung relativ beschränkt ist.

Den dritten großen Nachteil stellen die höheren Baukosten dar. Eine Einliegerwohnung erhöht den Planungsaufwand, wodurch auch die Baukosten sich erhöhen. Wie hoch die Mehrkosten am Ende ausfallen, ist von Bau zu Bau unterschiedlich. Sie sollten daher früh einen Experten um Rat bitten, der die Mehrkosten abschätzen kann.

Was muss bei der Planung beachtet werden?

Sie sollten bei der Planung auf jeden Fall grob überlegen, wer in die Einliegerwohnung ziehen soll. Ist die Wohnung zum Beispiel für ältere Familienmitglieder geplant, wäre eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss vorzuziehen, da so das Treppensteigen für die Mieter entfällt. Zudem sollte das Thema Barrierefreiheit in diesem Fall unbedingt mit in die Planung einbezogen werden.

Beachtet werden muss auch, dass bei einer eventuellen externen Vermietung ein eigener Gas-, Strom- und Wasserzähler benötigt wird. Weiter muss in fast allen Fällen für die Nutzung einer Einliegerwohnung eine eigene Klingel, Briefkasten und Haustür mit einkalkuliert werden.

Sie wollen Ihr Haus um eine Einliegerwohnung erweitern? Dann starten Sie jetzt Ihr Bauvorhaben mit dem Bauvorhaben-Konfigurator von BAUWIKI und finden Sie Ihren Profi vor Ort. 

Dachfenster nachträglich einbauen – worauf muss geachtet werden?

Sie wollen Dachfenster nachträglich einbauen, damit Sie in Ihren ausgebauten Dachräumen eine freundlichere und offenere Atmosphäre schaffen? Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen und Tipps für den nachträglichen Einbau der Dachfenster für Sie zusammengestellt.

Sie wollen in Ihren ausgebauten Dachräumen eine hellere, lichtdurchflutete Atmosphäre schaffen, indem Sie Dachfenster einbauen lassen? Großzügig belichtete Dachräume bieten durch ihren ganz eigenen Charme eine hohe Wohnqualität. Dennoch gibt es einige Faktoren, die Sie beachten müssen, wenn Sie Dachfenster nachträglich einbauen lassen. Wir haben die wichtigsten für Sie hier zusammengestellt.

Fläche der Fenster

Bevor es an die baulichen Maßnahmen geht, muss ermittelt werden, wie viele Fenster tatsächlich benötigt werden. Wenn die ausgebaute Fläche unter dem Dach als Wohnraum genutzt werden soll, gibt es in vielen Bundesländern bestimmte Bauordnungen, die verschreiben, dass eine bestimmte Mindest-Lichtfläche gegeben sein muss. In vielen Bundesländern gilt die 8%-Regel, welche besagt, dass die Summer der Fensterflächen mindestens 8% der Raumgrundfläche betragen muss.

Wenn Sie nachträglich eine größere Anzahl an Dachfenstern einbauen, kann es sich zudem um eine „nicht geringe bauliche Veränderung“ am Gebäude handeln kann. Diese Veränderungen sind in manchen Orten genehmigungspflichtig. Eine ausführliche Recherche über alle baurechtlichen Vorprüfungen sollten Sie daher in jedem Fall vor Baubeginn einplanen.

Größe und Eignung der Fenster

Um den Einbau der Fenster zu erleichtern, sollten die Fenster nicht breiter als die Sparrenbreite des Daches sein. Die Sparrenbreite liegt bei den meisten Häusern zwischen 75cm und 85 cm. Prüfen Sie im speziellen Fall jedoch immer noch einmal nach, bevor Sie die Entscheidung treffen, welche Dachfenster verwendet werden.

Zusätzlich zur Sparrenbreite sollte auch die Eignung des Dachs geprüft werden. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass eine ausreichende Dachneigung vorhanden ist. Außerdem sollte der U-Wert der Dachfenster passend zum Gesamtwärmeschutzkonzept des Hauses gewählt werden.

Optimaler Lichteinfall

Es gibt verschiedene Aspekte, die beachtet werden müssen, um den optimalen Lichteinfall im Dachgeschoss zu schaffen. Am besten ordnen Sie die Fenster in verschiedene Himmelsrichtungen an, um eine gute Lichtverteilung im Raum zu gewährleisten. Idealerweise bauen Sie Dachfenster nach Osten und Westen ein. So dringt über den gesamten Tag genug Licht durch die Fenster, ohne dass die direkte Sonneneinstrahlung über Mittag (Süden) eine übermäßige Aufheizung der Räume schafft.

Für noch mehr Helligkeit im Raum auch im Winter sorgen tiefsitzende Fenster oder Festverglasungen, die unter dem Fenster installiert werden, da durch diese auch viel Licht bei niedrig stehender Sonne in die Räume gelangen kann. Um einen sehr großzügigen und freundlichen Raum zu schaffen, können mehrere Fenster nebeneinander kombiniert werden.

Tipp: Je höher die Dachneigung ist, umso geringer kann die Fensterhöhe ausfallen.

Mögliche Förderungen

Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie eine Förderung von mindestens 15 Prozent der förderfähigen Kosten von maximal 60.000€ erhalten. Wenn der Fensteraustausch durch einen individuellen Sanierungsfahrplan im Vorfeld empfohlen wurde, können Sie weitere 5 Prozent Förderung erhalten.

Haben Sie weitere Fragen? Dann kommen Sie gerne zu einer persönlichen Beratung in einem BauWiki-Fachbetrieb in Ihrer Nähe vorbei. Planen Sie Ihr Projekt im Bauvorhaben-Konfigurator und wir finden Ihren regionalen Fachbetrieb für die Umsetzung.

Sicheres Zuhause trotz Urlaub

Wenn Sie über die Weihnachtszeit Ihre Familie besuchen, steht Ihr Zuhause leer und ist somit ein leichtes Ziel für Einbrecher. Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Zuhause vor einem Einbruch schützen können, lesen Sie hier.

Über die Weihnachtszeit fahren viele in die Heimat, um dort Weihnachten gemeinsam mit der Familie zu feiern. Dies bedeutet aber auch, dass das eigene Zuhause über diese Zeit leer steht. Es ist kein Geheimnis: Ein leerstehendes Haus lockt Einbrecher an. Die Urlaubszeit ist deshalb meist die Einbruchszeit. Wir haben wichtige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern schützen können und es so zu keiner bösen Überraschung nach den Feiertagen kommt.

Aktive Beleuchtung trotz Abwesenheit

Eine aktive Beleuchtung Ihres Zuhauses kann dazu beitragen, dass Einbrecher nicht erkennen, dass Sie im Urlaub sind. Mithilfe einer Zeitschaltuhr können Sie dafür sorgen, dass die Innenbeleuchtung in den eigenen vier Wänden zu bestimmten Zeiten an- und ausgeschaltet wird. Eine Schaltzeituhr kann auch für Ihre Rollladen genutzt werden, sodass diese sich wie gewohnt öffnen und schließen.

Mithilfe eines Smart Home Systems lässt sich die Beleuchtung, aber auch das Radio, die Musikanlage oder der Fernseher von überall steuern. So können Sie die Illusion erzeugen, dass trotz Ihrer Abwesenheit jemand in Ihrem Zuhause anwesend ist. Wenn Sie Ihr Zuhause in ein Smart Home umwandeln wollen, können Sie über den Bauvorhaben-Konfigurator einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden.

Zusätzlich können Sie rund um Ihr Haus Bewegungsmelder für die Außenbeleuchtung anbringen. Das schreckt potenzielle Einbrecher weiter ab. Wer noch sicherer gehen möchte, kann eine Überwachungskamera anbringen. Hier ist ganz wichtig zu beachten, dass diese nur das eigene Grundstück filmen darf.

Angriffspunkte minimieren

Für Einbrecher ist der einfachste Weg ins Haus zu kommen über die Fenster und Türen im Erdgeschoss. Umso wichtiger ist es, diese Einstiegsmöglichkeiten doppelt zu versperren. Auch die Fenster und Türen im Obergeschoss sollten nicht vergessen werden. Achten Sie zudem darauf, dass Kletterhilfen wie Leitern oder große Mülltonnen nicht direkt zugänglich am Haus stehen.

Wenn Sie einen Notfallschlüssel im Garten oder auf dem Balkon versteckt haben, sollten Sie diesen unbedingt vor dem Urlaub aus seinem Versteck hervorholen und lieber bei einer Vertrauensperson deponieren. Gerade im Fall, dass Sie länger unterwegs sind, macht es Sinn einen Reserveschlüssel zusammen mit einer Nummer für den Notfall an eine enge Vertrauensperson zu geben, damit diese in regelmäßigen Abständen nach dem Rechten schauen kann. So kann Ihre Vertrauensperson die Täuschung schaffen, dass in dem Haus dennoch Leben ist.

„Unaufgeräumtes“ Zuhause hinterlassen

Ein weiter wichtiger Tipp, der eine abschreckende Wirkung haben kann, ist ein unaufgeräumtes Zuhause zu hinterlassen. Hierbei muss kein vollkommendes Chaos herrschen. Es soll lediglich die Illusion geschaffen werden, dass der Innenbereich grade erst verlassen wurde. Dafür helfen zum Beispiel ein leicht vom Tisch weg gedrehter Stuhl, ein Paar Schuhe, das willkürlich im Raum steht oder auch Kleidungsstücke über der Stuhllehne. Auch Jalousien oder Vorhänge, die unordentlich vorgezogen sind, helfen dabei, dass es so wirkt, als sei das Haus trotz Ihrer Abwesenheit bewohnt.

Richtige Türen und Fenster

Sehr wichtig ist es die Türen und Fenster Ihres Zuhauses nicht ungesichert zurückzulassen, wenn Sie in den Urlaub fahren. Es hilft in den meisten Fällen bereits ein einfaches Fensterschloss oder eine Kette an die Haustür anzubringen, da so das Aushebeln erschwert wird und damit auffälliger ist.

Wenn Sie neue Türen oder Fenster einbauen lassen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese entsprechende Einbruchshemmungen integriert haben. Hier sind zum Beispiel Prüfungen nach DIN V EN 1627-30 und DIN EN 1627-30 sowie die Widerstandsklasse entscheidend.

Wenn Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern in der Weihnachtszeit oder auch für die Urlaubszeiten im restlichen Jahr schützen wollen, planen Sie Ihr Projekt im Bauvorhaben-Konfigurator und wir ermitteln Ihren Fachhändler vor Ort, der Sie berät.

Drohende Energiekrise: Wie Sie Energiekosten sparen können

Die Energiekosten steigen, wodurch ganz klar der Kurs auf Sparen gesetzt wird. Wir haben Ihnen eine Reihe ein Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Sie im Alltag einfach Energie sparen können und so Ihre Kosten senken.

Nach Berechnungen des statistischen Bundesamts stiegen die Kosten für Energieprodukte von August 2021 bis August 2022 um 35,6%. Selten zuvor musste so sehr auf das Sparen von Energie geachtet werden, wie aktuell. Daher haben wir für Sie hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie im Alltag Energie sparen können, um den erhöhten Kosten ein Stück weit zu entkommen.

Wasser und Lebensmittel richtig kochen

Wie oft nutzen Sie Ihren Wasserkocher am Tag? Und wie oft verbrauchen Sie das komplette aufgekochte Wasser? Oft kochen wir mehr Wasser auf, als wir eigentlich benötigen und verbrauchen so mehr Energie als eigentlich notwendig.

Wichtig ist, dass Sie, wenn Sie Ihren Wasserkocher statt den Elektroherd nutzen, sie auf jeden Fall schon einmal Energie sparen. Jedoch kann zusätzlich Energie gespart werden, wenn Sie wirklich nur die Menge an Wasser zum Kochen bringen, die Sie benötigen. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihre Teetasse und füllen Sie in diese zuerst aus dem Wasserhahn das benötigte kalte Wasser ein und geben Sie dann die richtige Menge in den Wasserkocher.

Auch beim Kochen von Nudeln und Reis können Sie viel Energie sparen, wenn Sie das Prinzip des sogenannten „passiven Kochens“ berücksichtigen: Hierbei kochen Sie das Wasser für Nudeln oder Reis einmal auf (mit Deckel kocht Wasser schneller!) und geben die Nahrungsmittel hinein. Anschließend drehen Sie direkt den Herd ab (wahlweise können Sie auch 1 – 2 Minuten weiterkochen lassen) und geben den Deckel auf den Topf. Durch die Restwärme der Kochplatte werden Nudeln oder Reis dennoch in der gewohnten Kochzeit gar bzw. brauchen nur wenige Minuten länger.

Stromsparend Wäsche waschen

Dank neuer Technologien und moderner Waschmittel, müssen Sie Ihre normal verschmutzte Wäsche lediglich bei 40 Grad waschen, sodass diese vollständig sauber wird. Je niedriger die Temperatur des Waschgangs ist, desto weniger Energie verbraucht Ihre Waschmaschine, da drei Viertel der Energie für das Erhitzen des Wassers benötigt wird.

Weiter sollten Sie immer darauf achten, dass Sie möglichst volle Waschmaschinenladungen waschen, und die Waschmaschine nicht für ein oder zwei Kleidungsstücke anmachen. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch umweltfreundlicher.

Zusätzlich benötigen Sie auch keine Vorwäsche mehr, da diese aufgrund der starken Leistung der Waschmaschinen überflüssig geworden ist.

Wenn die Wäsche dann frisch gewaschen ist, gibt es immer noch ein starkes Potenzial Energie zu sparen. Anstatt die Wäsche im Trockner zu trocken, können Sie die Kleidungsstücke auch einfach im Garten, auf dem Balkon, im Haus oder im Waschkeller aufhängen und an der Luft ohne Kosten trocken lassen. Dies dauert vor allem im Winter länger, sorgt jedoch dafür, dass Sie stark Energiekosten sparen können und sogar das Raumklima verbessern.

Ihr Zuhause richtig beleuchten

Ein großes Potenzial um Energie zu sparen, liegt in der Beleuchtung Ihres Zuhauses. Achten Sie darauf, dass keine Räume unnötig beleuchtet werden. Im besten Fall machen Sie immer sofort das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass wirklich nur die Räume beleuchtet sind, in denen Sie sich befinden. Denn solange eine Lampe an ist, läuft der Stromzähler mit.

Unser Tipp: überlegen Sie, ob in bestimmten Bereichen Ihres Zuhauses Bewegungsmelder für die Beleuchtung Sinn ergeben.

Darüber hinaus sollten Sie – wo möglich – auf LED-Lampen umrüsten, um den Energieverbrauch auch bei der aktiven Nutzung der Lampen zu senken.

Aufbau eines Smart Home

Menschen können vergessen das Licht anzulassen oder die Heizung runter zu drehen. Damit das nicht passiert, unterstützt ein Smart Home garantiert beim Energiesparen. Durch das Smart Home System können Sie von verschiedenen Standorten aus Ihren Energieverbrauch steuern, und somit noch mehr Energie sparen. Wenn Sie zum Beispiel ungern in ein komplett dunkles Haus gehen, können Sie bequem das Licht anmachen, kurz bevor Sie das Haus betreten, ohne es über Stunden, während Sie unterwegs sind, anzulassen.

Wollen Sie auch das volle Potenzial eines Smart Home nutzen und somit trotz der kalten und dunklen Wintermonate Energie sparen, dann lassen Sie sich von einem unserer Smart Home Partner beraten.

Wenn Sie weitere bauliche Maßnahmen in Bezug auf Türen oder Fenster vornehmen wollen, um auch Ihre Heizkosten zu senken, besuchen Sie gerne einen BauWiki Fachhändler in Ihrer Nähe. Wir beraten Sie gerne!