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Optimieren Sie Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Premium-Service

Optimieren Sie Ihr Bauvorhaben mit dem BAUWIKI Premium-Service

Planen Sie ein Bauprojekt und suchen nach einem zuverlässigen Partner, der Sie von Anfang bis Ende unterstützt? Der BAUWIKI Premium-Service bietet Ihnen genau das: einen umfassenden Rundumservice, der Ihr Bauvorhaben so einfach und stressfrei wie möglich gestaltet.

Was ist der BAUWIKI Premium-Service?

Der BAUWIKI Premium-Service ist ein exklusives Angebot, das Ihnen Zugang zu ausgewählten Fachbetrieben bietet. Diese Partnerunternehmen begleiten Sie durch alle Phasen Ihres Bauprojekts – von der ersten Beratung über die Planung und den Einbau bis hin zum abschließenden Clean-up. Sie erhalten eine individuelle Betreuung und können sicher sein, dass Ihr Projekt in den besten Händen ist.

Vorteile des BAUWIKI Premium-Service

  1. Umfassende Beratung: Sie erhalten eine maßgeschneiderte Beratung, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Die Experten helfen Ihnen, die besten Lösungen für Ihr Bauvorhaben zu finden.
  2. Qualifizierte Fachbetriebe: Alle Partnerunternehmen sind sorgfältig ausgewählt und verfügen über umfangreiche Erfahrung und Fachwissen. Sie können sich darauf verlassen, dass die Arbeiten professionell und zuverlässig ausgeführt werden.
  3. Rundum-Betreuung: Der Service umfasst alle Schritte Ihres Projekts, von der Planung bis zur Fertigstellung. Sie müssen sich um nichts kümmern und können sich entspannt zurücklehnen, während die Experten die Arbeit erledigen.
  4. Hochwertige Materialien: Die Fachbetriebe verwenden nur hochwertige Materialien, die den höchsten Standards entsprechen. So wird sichergestellt, dass Ihr Bauvorhaben langlebig und von bester Qualität ist.
  5. Zeit- und Kostenersparnis: Durch die professionelle Abwicklung und die effiziente Koordination der einzelnen Arbeitsschritte sparen Sie Zeit und Geld. Unvorhergesehene Probleme werden schnell und kompetent gelöst.

Fazit

Der BAUWIKI Premium-Service (Tür, Garagentor, Haustür, Treppe, Dachfenster) ist die ideale Lösung für alle, die ihr Bauvorhaben stressfrei und erfolgreich umsetzen möchten. Mit der Unterstützung erfahrener Fachbetriebe und einer umfassenden Betreuung können Sie sicher sein, dass Ihr Projekt in besten Händen ist. Nutzen Sie die Vorteile dieses exklusiven Services und gestalten Sie Ihr Zuhause ganz nach Ihren Wünschen.

 

Sicherheit an erster Stelle: So schützen Sie Ihr Zuhause mit der richtigen Haustür

Um sich zuhause rundum wohl zu fühlen, sollte man nicht nur die Einrichtung, Dekoration und Gestaltung bedenken, sondern auch die Sicherheit. Als Eingang in die Wohnung ist die Haustür im Regelfall die erste Hürde, die sich potenziellen Einbrechern in den Weg stellt. Deshalb lohnt sich unserer Meinung nach das Investment in eine hochwertige Haustür mit hohen Sicherheitsstandards. Ein modernes Schloss, widerstandsfähiges Material und weitere Sicherheitsmerkmale sind wichtige Kriterien bei der Auswahl einer Haustür, die Ihr Zuhause optimal schützt.

Moderne Schlösser: Der Schlüssel zur Sicherheit

Das Schloss ist der Mechanismus zur Verriegelung der Tür und somit das Herzstück der Sicherheit. Dabei muss man sich heutzutage auch nicht mehr auf das klassische Zylinderschloss verlassen. Wir stellen Ihnen heute zwei dieser modernen Technologien zur Verriegelung vor.
Eine Möglichkeit, die Sie sicher aus Ihrem letzten Hotelaufenthalt kennen, ist das elektronische Schloss. Auch für das Heim gibt es die Möglichkeit, auf ein Schloss mit einer Smartcard zu setzen. PIN-Eingabe, Fingerabdruckscanner oder das Smartphone sind weitere Möglichkeiten, den Schließmechanismus zu steuern. In Sachen Kontrolle und Flexibilität haben Sie bei der Nutzung elektronischer Schlösser eine große Auswahl. Das elektronische System der Schlösser erschwert es deutlich, die Verriegelung zu knacken und macht es Einbrechern nahezu unmöglich, das Schloss händisch zu manipulieren. 
Mehrfachverriegelungssysteme nutzen nicht allein den kleinen Riegel auf der mittleren Höhe der Tür, sondern bewegen mehrere Riegel entlang der kompletten Kante auf einmal. So wird das Aufstemmen der Tür unmöglich gemacht und der Einbruch mit blanker Kraft deutlich erschwert. Auch die Stabilität der Tür generell wird durch die Mehrfachverriegelung verstärkt, da die Tür stabiler im Rahmen sitzt. 

Materialien mit hoher Widerstandsfähigkeit

Das Material der Haustür spielt eine entscheidende Rolle für deren Sicherheit. Einige Materialien bieten eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Einbruchsversuche als andere.

Stahltüren sind für ihre Robustheit und Langlebigkeit bekannt. Sie bieten einen ausgezeichneten Schutz gegen gewaltvolles Eindringen und sind schwer zu durchbrechen. Stahl ist widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse und bietet einen hervorragenden Schutz gegen Einbrüche durch Aufhebeln der Tür. Ein Nachteil von Stahltüren ist, dass sie natürlich sehr schwer sind und im Alltag beim Öffnen Kraftaufwand verlangen. 

Aluminiumtüren kombinieren Leichtigkeit mit hoher Festigkeit, weshalb sie in den letzten Jahren immer beliebter geworden sind. Sie sind korrosionsbeständig und bieten eine gute Wärmedämmung, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Aluminium ist zwar leichter als Stahl, bietet aber dennoch hohe Stabilität und Sicherheit. Ein weiterer Vorteil ist die sehr große Auswahlmöglichkeit in Sachen Aussehen, die Sie bei Alu-Türen haben. Viele der Türen haben eine moderne Optik und Einfassungen mit Sicherheitsglas.

Holztüren verleihen dem Zuhause nicht nur eine natürliche Ästhetik, sondern sind auch sehr stabil, besonders wenn sie aus Hartholz gefertigt sind. Auch wenn man es im ersten Moment nicht denkt, kann eine solide Holztür mit einem starken Kern sehr widerstandsfähig gegen Einbruchversuche sein. Allerdings sollte Holz regelmäßig gepflegt werden, um seine Schutzfunktion aufrechtzuerhalten. Wenn das Holz spröde oder morsch wird, ist es auch leichter, die Tür durch händische Mittel einzubrechen.

Verbundtüren bestehen aus mehreren Schichten verschiedener Materialien, die zusammen eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit bieten. Diese Türen kombinieren oft die besten Eigenschaften von Stahl, Aluminium und Holz und bieten damit einen hervorragenden Schutz gegen Einbruch und Witterungseinflüsse. So machen Sie keine Abstriche in Sachen Sicherheit und können trotzdem eine Tür auswählen, die Ihnen optisch gut gefällt.

Weitere Sicherheitsmerkmale bei der Auswahl einer Haustür

Bei der Auswahl einer sicheren Haustür sollten Sie auf mehrere wesentliche Sicherheitsmerkmale achten, die über das Material und das Schloss hinausgehen.
Sicherheitsverglasung ist ein wichtiger Aspekt, wenn Ihre Haustür Fenster oder Glaseinsätze hat. Verbundsicherheitsglas (VSG) oder durchwurfhemmendes Glas bieten einen hohen Schutz gegen Einbruch. Diese Glasarten sind so konstruiert, dass sie bei einem Bruch nicht in scharfe Scherben zerfallen, sondern an einer Folie haften bleiben, was das Eindringen erheblich erschwert.

Ein verstärkter Türrahmen ist ebenso wichtig wie die Tür selbst. Ein stabiler Rahmen, der fest in der Wand verankert ist, verhindert, dass die Tür aus dem Rahmen gehoben oder eingetreten wird. Achten Sie darauf, dass der Rahmen aus robustem Material besteht und mit dem Türblatt harmoniert.

Sicherheitsbeschläge und -bänder tragen ebenfalls zur Stabilität und Sicherheit Ihrer Haustür bei. Sicherheitsbeschläge schützen das Schloss vor Manipulation und Aufbohren, während stabile Türbänder verhindern, dass die Tür einfach aus den Angeln gehoben werden kann. Einige Modelle verfügen über zusätzliche Bolzen, die beim Schließen der Tür in den Rahmen greifen und so die Tür noch sicherer machen.

Auch wenn hier nicht die Tür selbst betroffen ist: Eine Alarmanlage kann die Sicherheit Ihrer Haustür zusätzlich erhöhen. Moderne Alarmanlagen sind oft mit Bewegungssensoren ausgestattet, die sofort Alarm schlagen, wenn jemand versucht, die Tür gewaltsam zu öffnen. Diese Systeme können zudem mit Überwachungskameras kombiniert werden, die den Eingangsbereich im Auge behalten und potenzielle Einbrecher abschrecken.

Fazit: Das macht eine einbruchsgeschützte Haustür aus

Die Wahl einer sicheren Haustür ist eine Investition in den Schutz Ihres Hauses, Ihres Hab und Guts und Ihrer Familie. Folgende Aspekte tragen zur Sicherheit Ihres Zuhauses bei: 

  • Moderne Schließsysteme
  • Widerstandsfähige Materialien
  • Sicherheitsverglasung
  • Verstärkte Türrahmen
  • Alarmanlagen 

Wenn Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Haustür diese Aspekte berücksichtigen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Haustür nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ein effektiver Schutzschild gegen ungebetene Gäste ist. Sicherheit beginnt an der Haustür – stellen Sie sicher, dass Ihre Haustür dieser Verantwortung gerecht wird.

Nie wieder kalte Füße – Tipps für das Wohnen zur kalten Jahreszeit

Ein eisiger Wind weht draußen, die Temperaturen sinken, und die Vorstellung von einer warmen und gemütlichen Wohnung wird immer verlockender. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, für eine wohlige Atmosphäre zu sorgen.

Der Winter bringt nicht nur Schnee und festliche Stimmung mit sich, sondern auch die Herausforderung, die Wohnung warm zu halten. Kalte Böden und zitternde Füße können den Wohnkomfort erheblich beeinträchtigen. Doch warum ist es überhaupt so kalt in unseren vier Wänden?

Warum ist es in der Wohnung kalt?

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Wohnung kalt sein kann. Eine ineffiziente oder veraltete Heizungsanlage, schlechte Isolierung, undichte Fenster oder Türen sind nur einige mögliche Ursachen. Doch auch ohne aufwendige Heizsysteme kann man ein behagliches Raumklima schaffen und zusätzlich Energiekosten sparen.

Wohnung warm halten ohne Heizung: Clevere Lösungen

Es muss nicht immer die Heizung sein, die für Wärme sorgt. Hier sind einige effektive Möglichkeiten, wie Sie Ihre Wohnung ohne zusätzliche Heizkosten wohlig warm halten können:

  • Nutzen Sie Sonnenenergie: Tagsüber die Vorhänge geöffnet zu lassen, ermöglicht es der Sonne, Ihre Räume kostenlos zu erwärmen.
  • Türen und Fenster abdichten: Verhindern Sie Zugluft, indem Sie undichte Stellen an Türen und Fenstern abdichten. Dichtungen und Isoliermaterialien sind kostengünstige Lösungen und in jedem Baumarkt erhältlich.
  • Kuschelige Teppiche und Vorleger: Kalte Böden lassen sich effektiv mit Teppichen und Vorlegern isolieren. Sie sorgen nicht nur für warme Füße, sondern auch für eine gemütliche Atmosphäre und geben der Einrichtung einen individuellen Stil.

Wie kalt darf es in der Wohnung sein?

Die empfohlene Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei etwa 20 Grad Celsius. In Schlafzimmern darf es etwas kühler sein, idealerweise zwischen 16 und 18 Grad. Zu hohe Raumtemperaturen sind nicht nur unökologisch, sondern belasten auch den Geldbeutel. Daher ist es sinnvoll, sich bewusst mit der idealen Raumtemperatur auseinanderzusetzen.

Zu kalte Räume hingegen sind anfällig für Wärmebrücken und können für Schimmelbefall sorgen. Um die Wohnung und sich selbst vor den Sporen zu schützen, empfiehlt es sich, die Wohnung nicht zu sehr abkühlen zu lassen. Dennoch muss regelmäßig gelüftet werden, um übermäßige Feuchtigkeit im Raum zu vermeiden.

Tipps und Tricks für warmes Wohnen

Mit Blick auf die Energiekosten gibt es zum Glück einige Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Wohnung auch ohne hohe Heizkosten warm halten können:

  • Schichten Sie Textilien: Decken, Kissen und schwere Vorhänge sind nicht nur dekorativ, sondern isolieren auch gegen Kälte.
  • Regelmäßiges Lüften: Durch regelmäßiges Lüften wird nicht nur die Luftqualität verbessert, sondern auch überschüssige Feuchtigkeit abgeführt, die sonst für ein kühles Gefühl sorgen könnte.
  • Gemütliche Beleuchtung: Warmes Licht schafft nicht nur eine angenehme Atmosphäre, sondern kann auch subjektiv das Gefühl von Wärme verstärken.

Frösteln im Home Office: So bleibt Ihr Arbeitsplatz warm

Für viele Menschen ist das Home Office mittlerweile zum Alltag geworden. Doch gerade hier kann die Kälte störend sein. Mit diesen Maßnahmen schaffen Sie eine angenehme Arbeitsumgebung:

  • Wärmende Kleidung: Setzen Sie auf wärmende Kleidung, um auch an kalten Tagen produktiv arbeiten zu können.
  • Mobile Heizgeräte: Kompakte Heizgeräte können den Arbeitsplatz schnell aufwärmen und sind eine effektive Lösung für zusätzliche Wärme.
  • Regelmäßige Bewegungspausen: Kurze Pausen mit leichter Bewegung verbessern die Durchblutung und sorgen für Wärme.

Insgesamt sind es oft die kleinen Veränderungen, die einen großen Unterschied machen, wenn es darum geht, die Wohnung warm und gemütlich zu halten. 

Fazit

Mit diesen Tipps und Tricks werden kalte Füße und ein unangenehmes Frösteln der Vergangenheit angehören. Schaffen Sie sich eine behagliche Wohlfühloase und genießen Sie den Winter in vollen Zügen. Denn nichts ist schöner, als nach einem Spaziergang im kalten Wetter in ein warmes Zuhause zurückzukehren.

Manchmal wirken leider auch die besten Tipps nicht mehr und man merkt, dass Sanierungsarbeiten nötig werden. Modernere Fenster und Türen können direkt Abhilfe schaffen. Planen Sie ganz einfach online Ihre Sanierung im BAUWIKI Bauvorhaben-Konfigurator oder besuchen Sie uns bei einem BAUWIKI Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Renovieren mit Erfolg: Worauf Sie bei Ihrem nächsten Renovierungsprojekten achten sollten

Renovierungsprojekte sind aufregend und können Ihrem Zuhause völlig neues Leben einhauchen. Ob Sie gerade ein neues Zuhause gekauft haben, ein altes Haus wiederbeleben möchten oder einfach nur eine kleine Veränderung in Ihrem aktuellen Zuhause wünschen, Renovierungen sind eine großartige Möglichkeit, Ihre Vision zu verwirklichen. Renovierungsprojekte können jedoch auch zu einem zeit- und geldfressendem Unterfangen werden, das am Ende nur noch Mit Anstrengung verbunden ist. Damit Ihr Renovierungsprojekt ohne Probleme erfolgreich und stressfrei verläuft, haben wir wichtige Hinweise und Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Klare Ziele setzen:

Bevor Sie mit Ihrer Renovierung beginnen, sollten Sie sich klare Ziele setzen. Was möchten Sie mit der Renovierung erreichen? Eine modernere Küche, ein größeres Badezimmer oder einfach nur einen frischen Anstrich? Indem Sie Ihre Ziele klar definieren, können Sie sicherstellen, dass Ihr Projekt auf Kurs bleibt.

2. Budgetplanung:

Die Budgetplanung ist einer der wichtigsten Schritte bei Ihrem Renovierungsprojekt. Ermitteln Sie, wie viel Sie ausgeben können und möchten, und erstellen Sie darauf basierend einen detaillierten Kostenplan. Berücksichtigen Sie dabei auch unvorhergesehene Ausgaben. Ein Puffer im Budget kann Ihnen später viel Ärger ersparen.

3. Auswahl der richtigen Profis:

Je nach Umfang Ihres Renovierungsprojektes benötigen Sie möglicherweise Experten wie Architekten, Handwerker oder Designer. Wählen Sie diese sorgfältig aus und prüfen Sie die Referenzen. Klären Sie im Voraus, wer welche Aufgaben übernimmt, um Missverständnisse zu vermeiden. Zusätzlich sollten Sie rechtzeitig Ihre Anfrage verschicken, da bei den meisten Profis aktuell ein hohes Anfrageaufkommen und lange Wartezeiten herrschen.

4. Genehmigungen und Vorschriften:

Vergessen Sie nicht, im Vorfeld eventuell erforderliche Genehmigungen und Bauvorschriften zu prüfen. Jede Region hat ihre eigenen Regeln und Vorschriften, die Sie einhalten müssen. Nichtbeachtung kann durchaus teure Verzögerungen verursachen oder sogar zu Zahlungen von Bußgeldern führen. 

5. Zeitplanung:

Erstellen Sie einen Zeitplan für Ihr Renovierungsprojekt. Bedenken Sie, dass Verzögerungen auftreten können. Ein realistischer Zeitplan hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und Stress zu minimieren.

6. Materialien und Produkte:

Wählen Sie hochwertige Materialien und Produkte, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem Stil entsprechen. Billige Alternativen können kurzfristig Geld sparen, kosten jedoch in der langfristigen Wartung oft mehr. Beachten Sie auch, dass es zu langen Vorlaufzeiten bei der Beschaffung und Lieferung kommen kann. 

7. Umweltaspekte:

Denken Sie an die Umweltauswirkungen Ihrer Renovierung. Verwenden Sie umweltfreundliche Materialien und prüfen Sie, ob es Möglichkeiten zur Energieeffizienzsteigerung gibt. Hier sollten Sie sich im Vorfeld auch über mögliche Vorschriften oder potenzielle Förderungen informieren. 

8. Kommunikation:

Die Kommunikation ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Renovierungsprojekt. Halten Sie ständigen Kontakt zu den beteiligten Profis, um sicherzustellen, dass alles nach Ihren Wünschen verläuft. Kommunizieren Sie rechtzeitig mögliche Verzögerungen, sodass die Profis umplanen können, und zu Ihrem neuen Wunschtermin Zeit für Sie haben. 

9. Möbel und persönliche Gegenstände:

Bevor Sie mit den Renovierungsarbeiten beginnen, sollten Sie Platz schaffen und Ihre Möbel und persönlichen Gegenstände aus den betroffenen Bereichen räumen. Dies erleichtert die Arbeit und schützt Ihre Besitztümer vor Schäden. Nicht zuletzt machen Sie den Experten mit einer entsprechenden Vorbereitung des jeweiligen Räume eine Freude, da diese schneller und bequemer arbeiten können.

10. Geduld und Flexibilität:

Renovierungen können stressig sein, und es können unerwartete Probleme auftreten. Seien Sie geduldig und flexibel, um auf diese Herausforderungen reagieren zu können.

Abschließend ist es wichtig, zu verstehen, dass Renovierungsprojekte Zeit und Mühe erfordern. Mit sorgfältiger Planung und Beachtung dieser Tipps können Sie jedoch sicherstellen, dass Ihre Renovierung erfolgreich und zufriedenstellend verläuft.

Wir von BAUWIKI unterstützen Sie gerne bei ihrem nächsten Renovierungsprojekt. Starten Sie noch heute mit dem Bauvorhaben-Konfigurator von BAUWIKI ihr Renovierungsprojekt oder besuchen Sie uns bei einem BAUWIKI Fachhändler in Ihrer Nähe. 

Aus Alt mach Neu – alte Türen wieder auf Stand bringen

Türen spielen eine zentrale Rolle in der Ästhetik und Funktionalität eines Hauses. Mit der Zeit können jedoch alte Türen abgenutzt aussehen oder nicht mehr den gewünschten Stil und die gewünschte Qualität bieten. Glücklicherweise gibt es einfache und effektive Möglichkeiten, alte Türen auszutauschen oder zu renovieren, um Ihrem Zuhause einen frischen Look zu verleihen.

Wir haben für Sie einige effektive Tipps zusammen gestellt, wie Sie Ihre Türen schnell und einfach erneuern können.

Überprüfen Sie den Zustand:

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, ob Sie eine Tür austauschen oder renovieren möchten, ist es wichtig, den Zustand der Tür sorgfältig zu überprüfen. Achten Sie auf Risse, Verformungen oder Beschädigungen im Holz, auf lockere Scharniere oder Probleme mit dem Schließmechanismus. Je nach Zustand können Sie entscheiden, ob eine Renovierung ausreicht oder ob ein Austausch erforderlich ist. Im Fall eines kompletten Austausches beraten wir Sie gerne in einer der BAUWIKI-Filialen in Ihrer Nähe. 

Türbeschläge austauschen:

Manchmal kann der Austausch der Türbeschläge bereits einen erheblichen Unterschied machen. Ersetzen Sie veraltete Türgriffe, Scharniere und Schließmechanismen durch moderne, stilvolle Varianten. Wählen Sie dabei passende Beschläge, die zum Stil Ihrer Inneneinrichtung passen. Dies kann der Tür ein neues Aussehen verleihen, ohne dass ein vollständiger Austausch erforderlich ist.

Neuanstrich oder Lasur:

Eine der einfachsten Möglichkeiten, um einer Tür neues Leben einzuhauchen, ist ein frischer Anstrich oder eine neue Lasur. Entfernen Sie zuerst den alten Lack oder die alte Lasur gründlich und bereiten Sie die Oberfläche vor. Wählen Sie dann eine Farbe oder Lasur, die zum Stil des Raumes passt. Ein frischer Anstrich kann die Tür moderner oder heller wirken lassen und verleiht ihr einen neuen Glanz.

Austausch von Türpaneelen:

Wenn der Rahmen der Tür in gutem Zustand ist, aber die Türpaneele beschädigt oder veraltet sind, können Sie erwägen, nur die Paneele auszutauschen. Das ist eine kostengünstige und einfache Möglichkeit, das Aussehen der Tür zu verändern. Wählen Sie Paneelmaterialien wie Holz, Glas oder sogar dekorative Metallgitter, die zu Ihrem Designkonzept passen.

Vollständiger Austausch der Tür:

Wenn die Tür stark beschädigt ist oder nicht mehr den gewünschten Stil bietet, kann ein vollständiger Austausch die beste Lösung sein. Messen Sie den vorhandenen Türrahmen sorgfältig und wählen Sie eine neue Tür, die die richtige Größe und den gewünschten Stil hat. Entscheiden Sie sich für eine hochwertige Tür mit guten Isoliereigenschaften, um Energieeffizienz und Lärmdämmung zu verbessern. 

Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der perfekte Tür, die Ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Bei uns finden Sie sowohl Innen- als auch Außentüren.

Starten Sie jetzt Ihr Bauvorhaben mit dem Bauvorhaben-Konfigurator und finden Sie Ihren Profi vor Ort.

 

Kindersicheres Zuhause? So geht’s!

Sobald sich Nachwuchs auf den Weg macht, ist der perfekte Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Kindersicherheit in den eigenen vier Wänden zu befassen. Oftmals bedeutet Familienzuwachs auch ein Umdenken der persönlichen, bisherigen Maßstäbe an Sicherheit. Je nach den bewohnten Räumlichkeiten ergeben sich für jede Familie andere individuelle Aspekte, die zu berücksichtigen sind. 

Grundsätzlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Varianten. Die Herausforderung besteht hier in der Auswahl der für die persönlichen Umstände geeigneten Sicherungsgegenstände entsprechend der jeweils vorhandenen Gefahrenquellen. Häufig wird daher empfohlen, spätestens ab den ersten Fortbewegungen wie Drehen oder Krabbeln sich selbst auf die Augenhöhe des Babys zu begeben. Durch den Perspektivenwechsel können mögliche Gefahrenquellen für Verletzungen wie beispielsweise greifbare Gegenstände, Elektronikartikel, scharfe Kanten, rutschige Flächen, Türen, Schubladen oder auch Fenster besser wahrgenommen werden.

Neben den typischen kleineren und schnell als notwendig ersichtlichen Gegenständen wie Abdeckungen für Steckdosen, Kantenschutz oder Sicherungen für Schränke und Schubladen sind oftmals auch größere Anpassungen notwendig, die auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind. Gerade im Kleinkind- und Kindesalter kommen schnell weitere Gefahrenquellen hinzu, denn die Mobilität und der Bewegungs- und Erkundungsdrang der Kinder steigt rasend schnell. Besser ist es also, rechtzeitig vorzusorgen und hier Abhilfe zu schaffen.

Sicherheit im Innenbereich

Alleine im Innenbereich können sich durch Treppen, einen Kamin, Fenster und Balkone große Risiken eröffnen. Alleine für Treppen gibt es hier verschiedene Lösungsansätze, die sich auch miteinander kombinieren lassen. So kann beispielsweise der Abstand zwischen dem bestehenden Geländer durch Geländerfüllungen oder Geländerstäbe verkleinert werden. Eine Gefährdung durch offene Treppen kann durch Kinderschutzleisten vermieden werden. Solange Kleinkinder noch nicht eigenständig Treppensteigen können, kann der Antritt und Austritt einer Treppe mit einem Treppenschutzgitter abgesichert werden. Auch für Kamine gibt es ähnliche Sicherheitsgitter, um dem Risiko von Verbrennungen vorzubeugen. 

Während manche Gefahrenquellen sich mit dem Alter der Kinder abmildern, kommen neue hinzu. Größere Kinder werden teilweise bereits mit auf den Dachboden genommen. Um einen Sturz aus dieser Höhe zu vermeiden, können fachgerechte Steiggeländer angebracht werden. Bei Glastüren kann durch den Einbau von Türen mit Einscheiben-Sicherheitsglas einer weiteren Gefahr vorgebeugt werden. Mit dem Kindesalter steigt auch die Handfertigkeit. Schutzmaßnahmen für Fenster in erreichbarer Höhe, Balkontüren und Balkone selbst sind also immer eine Investition wert.

Unabhängig vom Kindesalter ist es ratsam, Rauchwarnmelder anzubringen und regelmäßig auf Funktion zu testen. Inzwischen ist eine Installation von Rauchwarnmeldern in fast allen Bundesländern Deutschlands Pflicht für Bestandsimmobilien. Während der Mieter in der Regel die Wartung übernimmt, ist es Aufgabe des Vermieters, für eine fachgerechte Installation zu sorgen.

Kinder brauchen Sicherheit – auch im Außenbereich

Spätestens wenn es wieder wärmer wird, zieht es nicht nur die Kinder nach draußen. Auch hier sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um Gefahrenquellen auszuschalten und stressfrei in die gemeinsame Zeit im Außenbereich zu starten. 

Zuerst empfiehlt es sich, sich mit einem geeigneten Abschluss für das Grundstück beziehungsweise den Garten zu befassen. Vom Gartenzaun aus verschiedensten Materialien bis hin zu verschiedenen Arten von Eingangstoren, wie beispielsweise Schiebetore, Flügeltore oder auch elektrische Einfahrtstore, sind hier kaum Grenzen gesetzt. Ist ein Pool oder Gartenteich vorhanden, sollten auch hier unüberwindbare Abgrenzungen bedacht werden, um ein Unfallrisiko zu senken.

Auch bei Garagentoren ist einiges zu beachten. Hier können sich Gefahren durch von außen geführte Seile oder Zwischenräume zwischen den einzelnen Gliedern bei Sektionaltoren ergeben. Heutzutage gibt es viele Varianten, ein Garagentor personen- und kindersicher zu gestalten. Von verpflichteten Ausstattungen wie Fingerklemmschutz, Seiteneingreifschutz und Absturzsicherung bis hin zu optionalen Abschaltmechanismen gibt es hier durchaus lohnende und vor allem sichere Möglichkeiten.

Fazit

Um für mehr Sicherheit im Zuhause zu sorgen, ist es nie zu spät. Denn: Ein Kinderleben ist nicht bezahlbar, die relevanten Schutzmaßnahmen dafür schon. Kleine Sicherungsgegenstände im Innenbereich können Sie problemlos selbst anbringen. Für die Absicherung größerer Gegenstände und Einbauten beraten wir Sie gerne jederzeit und individuell.

Eine Einliegerwohnung im eigenen Haus einrichten

Wird in Ihrem Haus im Laufe des neuen Jahres Platz frei, z.B. weil ein Kind auszieht? Und Sie fragen sich: Was tun mit dem frei gewordenen Platz? Oder Sie planen gerade ein neues Haus? Vielleicht bietet es sich an, einige Zimmer in eine Einliegerwohnung zu verwandeln. Lesen Sie hier alles, was Sie über Einliegerwohnungen und ihren Bau wissen müssen.

Wird in Ihrem Haus im Laufe des neuen Jahres Platz frei, z.B. weil ein Kind auszieht? Und Sie fragen sich: Was tun mit dem frei gewordenen Platz? Oder Sie planen gerade ein neues Haus? Vielleicht bietet es sich an, einige Zimmer in eine Einliegerwohnung zu verwandeln. Was Sie alles über Einliegerwohnungen wissen müssen, welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen und was bei der Planung beachtet werden muss, lesen Sie hier.

Was ist eine Einliegerwohnung?

Ursprünglich kommen die Einliegerwohnungen aus der Landwirtschaft. Hier haben die Landarbeiter (die sogenannten Einlieger) auf den Bauernhöfen, auf denen sie gearbeitet haben, eine Unterkunft zur Verfügung gestellt bekommen. Heute versteht man unter Einliegerwohnung eine zweite, meist kleinere Wohnung im größeren Haupthaus, die separat vermietet werden kann. Ein getrennter Hauseingang, Flur oder ein separates Treppenhaus sind dabei nicht notwendig.

Ein entscheidender Faktor, damit die Einliegerwohnung als solche gilt, ist, dass sie eigenständig nutzbar sein muss. Sie braucht demzufolge ein eigenes Bad mit WC und Dusche, genauso wie eine Küchenzeile und eine eigene, verschließbare Wohnungstür. Die Wohnungstür muss vom Gesetzgeber aus nicht unbedingt abschließbar sein. Wenn Sie die Wohnung jedoch steuerlich geltend machen wollen, ist eine abschließbare Wohnungstür zwingend notwendig.

Wann sollte eine Einliegerwohnung in Betracht gezogen werden?

Eine Einliegerwohnung ist vielseitig nutzbar. Sie kann für Kinder im Teenageralter genutzt werden, um ihnen mehr Freiraum zu geben. Sie kann aber auch im Rahmen eines Mehrgenerationenwohnens von den eigenen Eltern bewohnt werden. Wenn ein AuPair, eine Haushaltshilfe oder eine Pflegekraft im Haus unterstützt, kann diese auch in der Einliegerwohnung untergebracht werden. Die letzte Möglichkeit besteht darin, die Einliegerwohnung an externe Dritte zu vermieten.

Der größte Nutzen einer Einliegerwohnung liegt in ihrer Flexibilität. Aufgrund der vielen verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten kann die Einliegerwohnung über viele Jahre von unterschiedlichen Menschen bewohnt werden.

Vor- und Nachteile von Einliegerwohnungen

Einer der größten Vorteile einer Einliegerwohnung sind die möglichen Mieteinnahmen, die so generiert werden können. Die Einnahmen können zum Beispiel zur Tilgung Ihres Baudarlehns verwendet werden. Alternativ können die Mieteinnahmen auch zur Aufbesserung der eigenen Altersvorsorge genutzt werden.

Ein positiver Nebeneffekt der Einrichtung einer Einliegerwohnung ist meist eine Wertsteigerung der Immobilie. Durch die Flexibilität, die eine Einliegerwohnung mit sich bringt, wird der Wert der Immobilie größer.

Der dritte große Vorteil der Einliegerwohnung ist die Bereitstellung von Wohnraum. So kann die verwitwete Schwiegermutter, der Teenager, oder auch das AuPair bequem im Haus mit wohnen, und hat parallel eigenen Freiraum.

Neben den vielen unterschiedlichen Vorteilen, die eine Einliegerwohnung mit sich bringt, gibt es doch auch ein paar Nachteile. Ein zentraler Nachteil, der mit einer Einliegerwohnung entsteht, ist der Wegfall der eigenen Privatsphäre. Denn durch einen eventuellen gemeinsamen Hauseingang läuft man seinem Mieter gegebenenfalls tagtäglich über den Weg. Man muss also bedenken, dass man kaum alleine im Haus sein wird.

Die Mieteinnahmen bilden einen klaren Vorteil einer Einliegerwohnung. Hier muss jedoch beachtet werden, dass diese Einnahmen nicht so hoch sind wie bei einer normalen Wohnung, da eine Einliegerwohnung meistens sowohl von der Größe, als auch von der Ausstattung relativ beschränkt ist.

Den dritten großen Nachteil stellen die höheren Baukosten dar. Eine Einliegerwohnung erhöht den Planungsaufwand, wodurch auch die Baukosten sich erhöhen. Wie hoch die Mehrkosten am Ende ausfallen, ist von Bau zu Bau unterschiedlich. Sie sollten daher früh einen Experten um Rat bitten, der die Mehrkosten abschätzen kann.

Was muss bei der Planung beachtet werden?

Sie sollten bei der Planung auf jeden Fall grob überlegen, wer in die Einliegerwohnung ziehen soll. Ist die Wohnung zum Beispiel für ältere Familienmitglieder geplant, wäre eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss vorzuziehen, da so das Treppensteigen für die Mieter entfällt. Zudem sollte das Thema Barrierefreiheit in diesem Fall unbedingt mit in die Planung einbezogen werden.

Beachtet werden muss auch, dass bei einer eventuellen externen Vermietung ein eigener Gas-, Strom- und Wasserzähler benötigt wird. Weiter muss in fast allen Fällen für die Nutzung einer Einliegerwohnung eine eigene Klingel, Briefkasten und Haustür mit einkalkuliert werden.

Sie wollen Ihr Haus um eine Einliegerwohnung erweitern? Dann starten Sie jetzt Ihr Bauvorhaben mit dem Bauvorhaben-Konfigurator von BAUWIKI und finden Sie Ihren Profi vor Ort. 

Sicheres Zuhause trotz Urlaub

Wenn Sie über die Weihnachtszeit Ihre Familie besuchen, steht Ihr Zuhause leer und ist somit ein leichtes Ziel für Einbrecher. Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Zuhause vor einem Einbruch schützen können, lesen Sie hier.

Über die Weihnachtszeit fahren viele in die Heimat, um dort Weihnachten gemeinsam mit der Familie zu feiern. Dies bedeutet aber auch, dass das eigene Zuhause über diese Zeit leer steht. Es ist kein Geheimnis: Ein leerstehendes Haus lockt Einbrecher an. Die Urlaubszeit ist deshalb meist die Einbruchszeit. Wir haben wichtige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern schützen können und es so zu keiner bösen Überraschung nach den Feiertagen kommt.

Aktive Beleuchtung trotz Abwesenheit

Eine aktive Beleuchtung Ihres Zuhauses kann dazu beitragen, dass Einbrecher nicht erkennen, dass Sie im Urlaub sind. Mithilfe einer Zeitschaltuhr können Sie dafür sorgen, dass die Innenbeleuchtung in den eigenen vier Wänden zu bestimmten Zeiten an- und ausgeschaltet wird. Eine Schaltzeituhr kann auch für Ihre Rollladen genutzt werden, sodass diese sich wie gewohnt öffnen und schließen.

Mithilfe eines Smart Home Systems lässt sich die Beleuchtung, aber auch das Radio, die Musikanlage oder der Fernseher von überall steuern. So können Sie die Illusion erzeugen, dass trotz Ihrer Abwesenheit jemand in Ihrem Zuhause anwesend ist. Wenn Sie Ihr Zuhause in ein Smart Home umwandeln wollen, können Sie über den Bauvorhaben-Konfigurator einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden.

Zusätzlich können Sie rund um Ihr Haus Bewegungsmelder für die Außenbeleuchtung anbringen. Das schreckt potenzielle Einbrecher weiter ab. Wer noch sicherer gehen möchte, kann eine Überwachungskamera anbringen. Hier ist ganz wichtig zu beachten, dass diese nur das eigene Grundstück filmen darf.

Angriffspunkte minimieren

Für Einbrecher ist der einfachste Weg ins Haus zu kommen über die Fenster und Türen im Erdgeschoss. Umso wichtiger ist es, diese Einstiegsmöglichkeiten doppelt zu versperren. Auch die Fenster und Türen im Obergeschoss sollten nicht vergessen werden. Achten Sie zudem darauf, dass Kletterhilfen wie Leitern oder große Mülltonnen nicht direkt zugänglich am Haus stehen.

Wenn Sie einen Notfallschlüssel im Garten oder auf dem Balkon versteckt haben, sollten Sie diesen unbedingt vor dem Urlaub aus seinem Versteck hervorholen und lieber bei einer Vertrauensperson deponieren. Gerade im Fall, dass Sie länger unterwegs sind, macht es Sinn einen Reserveschlüssel zusammen mit einer Nummer für den Notfall an eine enge Vertrauensperson zu geben, damit diese in regelmäßigen Abständen nach dem Rechten schauen kann. So kann Ihre Vertrauensperson die Täuschung schaffen, dass in dem Haus dennoch Leben ist.

„Unaufgeräumtes“ Zuhause hinterlassen

Ein weiter wichtiger Tipp, der eine abschreckende Wirkung haben kann, ist ein unaufgeräumtes Zuhause zu hinterlassen. Hierbei muss kein vollkommendes Chaos herrschen. Es soll lediglich die Illusion geschaffen werden, dass der Innenbereich grade erst verlassen wurde. Dafür helfen zum Beispiel ein leicht vom Tisch weg gedrehter Stuhl, ein Paar Schuhe, das willkürlich im Raum steht oder auch Kleidungsstücke über der Stuhllehne. Auch Jalousien oder Vorhänge, die unordentlich vorgezogen sind, helfen dabei, dass es so wirkt, als sei das Haus trotz Ihrer Abwesenheit bewohnt.

Richtige Türen und Fenster

Sehr wichtig ist es die Türen und Fenster Ihres Zuhauses nicht ungesichert zurückzulassen, wenn Sie in den Urlaub fahren. Es hilft in den meisten Fällen bereits ein einfaches Fensterschloss oder eine Kette an die Haustür anzubringen, da so das Aushebeln erschwert wird und damit auffälliger ist.

Wenn Sie neue Türen oder Fenster einbauen lassen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese entsprechende Einbruchshemmungen integriert haben. Hier sind zum Beispiel Prüfungen nach DIN V EN 1627-30 und DIN EN 1627-30 sowie die Widerstandsklasse entscheidend.

Wenn Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern in der Weihnachtszeit oder auch für die Urlaubszeiten im restlichen Jahr schützen wollen, planen Sie Ihr Projekt im Bauvorhaben-Konfigurator und wir ermitteln Ihren Fachhändler vor Ort, der Sie berät.

Drohende Energiekrise: Wie Sie Energiekosten sparen können

Die Energiekosten steigen, wodurch ganz klar der Kurs auf Sparen gesetzt wird. Wir haben Ihnen eine Reihe ein Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Sie im Alltag einfach Energie sparen können und so Ihre Kosten senken.

Nach Berechnungen des statistischen Bundesamts stiegen die Kosten für Energieprodukte von August 2021 bis August 2022 um 35,6%. Selten zuvor musste so sehr auf das Sparen von Energie geachtet werden, wie aktuell. Daher haben wir für Sie hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie im Alltag Energie sparen können, um den erhöhten Kosten ein Stück weit zu entkommen.

Wasser und Lebensmittel richtig kochen

Wie oft nutzen Sie Ihren Wasserkocher am Tag? Und wie oft verbrauchen Sie das komplette aufgekochte Wasser? Oft kochen wir mehr Wasser auf, als wir eigentlich benötigen und verbrauchen so mehr Energie als eigentlich notwendig.

Wichtig ist, dass Sie, wenn Sie Ihren Wasserkocher statt den Elektroherd nutzen, sie auf jeden Fall schon einmal Energie sparen. Jedoch kann zusätzlich Energie gespart werden, wenn Sie wirklich nur die Menge an Wasser zum Kochen bringen, die Sie benötigen. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihre Teetasse und füllen Sie in diese zuerst aus dem Wasserhahn das benötigte kalte Wasser ein und geben Sie dann die richtige Menge in den Wasserkocher.

Auch beim Kochen von Nudeln und Reis können Sie viel Energie sparen, wenn Sie das Prinzip des sogenannten „passiven Kochens“ berücksichtigen: Hierbei kochen Sie das Wasser für Nudeln oder Reis einmal auf (mit Deckel kocht Wasser schneller!) und geben die Nahrungsmittel hinein. Anschließend drehen Sie direkt den Herd ab (wahlweise können Sie auch 1 – 2 Minuten weiterkochen lassen) und geben den Deckel auf den Topf. Durch die Restwärme der Kochplatte werden Nudeln oder Reis dennoch in der gewohnten Kochzeit gar bzw. brauchen nur wenige Minuten länger.

Stromsparend Wäsche waschen

Dank neuer Technologien und moderner Waschmittel, müssen Sie Ihre normal verschmutzte Wäsche lediglich bei 40 Grad waschen, sodass diese vollständig sauber wird. Je niedriger die Temperatur des Waschgangs ist, desto weniger Energie verbraucht Ihre Waschmaschine, da drei Viertel der Energie für das Erhitzen des Wassers benötigt wird.

Weiter sollten Sie immer darauf achten, dass Sie möglichst volle Waschmaschinenladungen waschen, und die Waschmaschine nicht für ein oder zwei Kleidungsstücke anmachen. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch umweltfreundlicher.

Zusätzlich benötigen Sie auch keine Vorwäsche mehr, da diese aufgrund der starken Leistung der Waschmaschinen überflüssig geworden ist.

Wenn die Wäsche dann frisch gewaschen ist, gibt es immer noch ein starkes Potenzial Energie zu sparen. Anstatt die Wäsche im Trockner zu trocken, können Sie die Kleidungsstücke auch einfach im Garten, auf dem Balkon, im Haus oder im Waschkeller aufhängen und an der Luft ohne Kosten trocken lassen. Dies dauert vor allem im Winter länger, sorgt jedoch dafür, dass Sie stark Energiekosten sparen können und sogar das Raumklima verbessern.

Ihr Zuhause richtig beleuchten

Ein großes Potenzial um Energie zu sparen, liegt in der Beleuchtung Ihres Zuhauses. Achten Sie darauf, dass keine Räume unnötig beleuchtet werden. Im besten Fall machen Sie immer sofort das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass wirklich nur die Räume beleuchtet sind, in denen Sie sich befinden. Denn solange eine Lampe an ist, läuft der Stromzähler mit.

Unser Tipp: überlegen Sie, ob in bestimmten Bereichen Ihres Zuhauses Bewegungsmelder für die Beleuchtung Sinn ergeben.

Darüber hinaus sollten Sie – wo möglich – auf LED-Lampen umrüsten, um den Energieverbrauch auch bei der aktiven Nutzung der Lampen zu senken.

Aufbau eines Smart Home

Menschen können vergessen das Licht anzulassen oder die Heizung runter zu drehen. Damit das nicht passiert, unterstützt ein Smart Home garantiert beim Energiesparen. Durch das Smart Home System können Sie von verschiedenen Standorten aus Ihren Energieverbrauch steuern, und somit noch mehr Energie sparen. Wenn Sie zum Beispiel ungern in ein komplett dunkles Haus gehen, können Sie bequem das Licht anmachen, kurz bevor Sie das Haus betreten, ohne es über Stunden, während Sie unterwegs sind, anzulassen.

Wollen Sie auch das volle Potenzial eines Smart Home nutzen und somit trotz der kalten und dunklen Wintermonate Energie sparen, dann lassen Sie sich von einem unserer Smart Home Partner beraten.

Wenn Sie weitere bauliche Maßnahmen in Bezug auf Türen oder Fenster vornehmen wollen, um auch Ihre Heizkosten zu senken, besuchen Sie gerne einen BauWiki Fachhändler in Ihrer Nähe. Wir beraten Sie gerne!

Quietschende Türen: Das hilft wirklich

Es ist nur ein kleines Geräusch, das aber gewaltig auf die Nerven gehen kann: Wenn Türen beim Öffnen oder Schließen ständig quietschen, ist das für Bewohner enorm unangenehm. Wir zeigen, wie Sie Abhilfe schaffen können.

IIIIeeeeekkkk oder äääääääächz – gerade ältere Türen fangen oft ganz plötzlich an beim Öffnen und Schließen zu quietschen. Doch ist das eigentlich ein Zeichen, dass es eine neue Türe braucht? Oder ist es einfach nur nervig, aber harmlos? Und welche Hausmittel gibt es, um Abhilfe zu schaffen? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Wieso quietscht eine Türe überhaupt?

In den meisten Fällen liegt das Quietschen an den Türbändern, also den Scharnieren, die Türblatt und Rahmen miteinander verbinden. Im Lauf der Zeit sammelt sich Schmutz in den Scharnieren oder bei Außentüren kann es sich auch um Rost handeln. Gleichzeitig ist das Schmiermittel, der ein flüssiges Öffnen und Schließen garantieren soll, eingetrocknet oder aufgebraucht. So reibt Metall auf Metall und bei jeder Bewegung der Tür entsteht ein unangenehmes Geräusch.

Wenn die Tür zusätzlich klemmt, könnte das Geräusch durch ein nicht mehr richtig im Rahmen bzw. der Zarge sitzendes Türblatt entstanden sein. Wenn Sie eine Tür selbst neu lackiert haben, könnte auch eine zu dicke Lackschicht unangenehm reibende und quietschende Geräusche verursachen.

Schnelle Abhilfe bei quietschenden Türen

Kommt das Geräusch aus den Türbändern, können Sie dieses schnell beheben:

  1. Heben Sie die Türe aus den Angeln.
  2. Befreien Sie das Gewinde von Schmutz und vertrocknetem Schmiermittel. Am besten saugen Sie den groben Schmutz zuerst mit einem Staubsauger auf und wischen dann die klebrigen Rückstände mit einem sauberen Tuch ab.
  3. Falls Rost am Gewinde zu sehen ist, tragen Sie jetzt einen Rostlöser auf.
  4. Ölen Sie jetzt die Scharniere mit einem speziellen Öl, z.B. einem Scharnieröl oder einem Multifunktionsöl. Wenn das nicht zur Hand ist, tut es auch Fahrradöl oder Nähmaschinenöl, da diese ebenfalls nicht so schnell eintrocknen. Vorsicht vor Hausmitteln – mehr dazu unten.
  5. Nun können Sie das Türblatt wieder einhängen.

Ihre Türe lässt sich nicht aushängen? Dann ist ein spezielles Kriechöl, was von außen aufgesprüht wird, das Mittel der Wahl. Entfernen Sie in diesem Fall allerdings auch den Schmutz, den sie mit einem weichen Tuch erreichen können.

Wenn das Quietschen durch eine nicht richtig in der Zarge sitzende Tür verursacht wird, kann es helfen, die Türbänder mit einem Schraubenzieher neu einzustellen oder zu dick aufgetragenen Lack leicht abzuschleifen.

Funktionieren Hausmittel bei quietschenden Türen?

Kein geeignetes Schmierprodukt im Haus? Fünf Hausmittel werden immer wieder genannt, um eine quietschende Tür „ruhigzustellen“: Das sind Öl, Haarspray, Butter, Vaseline und Wachs. Doch diese Hausmittel lösen das Problem allenfalls kurzfristig! Denn Haarspray und Öl sind einfach zu flüssig, Vaseline und Wachs dagegen zu fest: Eine Tür, die sich regelmäßig bewegt, braucht ein viskoses, gut haftendes Schmiermittel. Butter hingegen sorgt allenfalls für einen unangenehmen Geruch im Haus.

Also: Finger weg von Hausmitteln! Das Investment in ein passendes Schmiermittel beträgt nur ein paar Euro, aber es lohnt sich. Denn Sie können und sollen das Produkt nicht nur im Notfall verwenden…

Wie oft sollte ich meine Türen schmieren?

Damit es gar nicht erst zum Quietschen kommt, sollten Sie all Ihre Türen einmal jährlich reinigen und schmieren. So entstehen unangenehme Geräusche erst gar nicht und die Tür bleibt langfristig funktionsfähig. Das Vorgehen ist dasselbe wie oben beschrieben: Türe aushängen, reinigen und schmieren.

Ihre Türe quietscht trotz Pflege immer noch oder klemmt sogar? Dann ist es vielleicht Zeit für ein neues Modell! Finden Sie jetzt mit dem Bauvorhaben-Konfigurator Ihr neues Modell und lernen Sie Ihren Profi vor Ort kennen.